Mittagessen zum Mitnehmen: 10 praktische und leckere Ideen fürs Büro

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Das Mittagessen für den nächsten Arbeitstag vorzubereiten, kann sich schnell wie eine weitere Aufgabe auf einer ohnehin schon langen To-do-Liste anfühlen. Zwischen Terminen, Meetings und Abgabefristen greift man deshalb häufig zum immer gleichen Salat, holt sich schnell ein belegtes Brötchen oder entscheidet sich für das Angebot des nächstgelegenen Cafés.

Dabei braucht es weder aufwendige Rezepte noch stundenlange Vorbereitungen, um die Mittagspause abwechslungsreicher zu gestalten. Mit etwas Organisation, einigen vielseitigen Zutaten und einfachen Ideen lässt sich im Handumdrehen ein leckeres Essen fürs Büro zusammenstellen.

Wichtig ist vor allem, dass sich das Gericht gut transportieren lässt, auch nach einigen Stunden noch appetitlich ist und nicht jeden Tag gleich schmeckt. Getreide, Pasta, Gemüse, Hülsenfrüchte, Eier und frische Zutaten lassen sich immer wieder neu kombinieren.

Auch Pinsa eignet sich als Kohlenhydratkomponente für die Lunchbox: einfach backen, in Stücke schneiden und mit Gemüse, Aufstrichen oder einer Proteinquelle nach Wahl kombinieren.

Hier kommen zehn Ideen, mit denen improvisierte Mittagspausen der Vergangenheit angehören.

So planst du dein Mittagessen fürs Büro

Eine gute Vorbereitung bedeutet nicht, fünf identische Mahlzeiten für die ganze Arbeitswoche vorzukochen. Vielmehr geht es darum, einige vielseitige Zutaten griffbereit zu haben, die sich jeden Tag anders kombinieren lassen.

Vielseitige Zutaten im Voraus vorbereiten

Am Wochenende oder am Vorabend kannst du etwas mehr Gemüse, Getreide oder Hülsenfrüchte zubereiten. Richtig aufbewahrt und in einzelne Portionen aufgeteilt, bilden sie eine praktische Grundlage für das Mittagessen der nächsten Tage.

Besonders gut vorbereiten lassen sich:

  • gegrilltes oder im Ofen gegartes Gemüse;
  • Reis, Dinkel, Gerste und Couscous;
  • Kichererbsen, Linsen und andere Hülsenfrüchte;
  • gekochte Eier oder Frittata aus dem Ofen;
  • Gemüsecremes und Hummus;
  • frische Kräuter und separat abgefüllte Dressings.

Du musst also nicht jeden Morgen ein vollständiges Gericht von Grund auf zubereiten. Sind einige Komponenten bereits fertig, brauchst du nur noch die passenden Kombinationen auszuwählen und deine Lunchbox zu füllen.

Stelle dein Mittagessen aus verschiedenen Komponenten zusammen

Für eine abwechslungsreiche Lunchbox kannst du dich an einem einfachen Prinzip orientieren: Kombiniere eine Kohlenhydratkomponente mit Gemüse und einer Proteinquelle und ergänze das Ganze mit einem Dressing, Kräutern oder einer knusprigen Zutat.

Als Kohlenhydratkomponente eignen sich beispielsweise Pasta, Reis, Dinkel, Couscous oder Pinsa. Dazu passen rohes oder gegartes Gemüse sowie Zutaten wie Hülsenfrüchte, Eier, Fleisch, Fisch, Tofu oder Käse – je nach Geschmack und persönlichen Bedürfnissen.

Auf diese Weise entstehen aus denselben Grundzutaten immer wieder neue Gerichte.

Wähle Gerichte, die zu deinem Arbeitsplatz passen

Bevor du dich für ein Rezept entscheidest, solltest du überlegen, wo und wie du dein Mittagessen genießen wirst. Gibt es am Arbeitsplatz einen Kühlschrank und eine Mikrowelle? Möchtest du lieber kalt essen? Oder bist du beruflich unterwegs?

Wenn du dein Essen nicht erwärmen kannst, sind Getreidesalate, Couscous, Frittata und gefüllte Pinsa gute Optionen. Steht eine Mikrowelle zur Verfügung, kannst du auch Suppen, Gemüsecremes, Reisgerichte oder Speisen vom Vorabend mitnehmen.

Dressings und Saucen solltest du möglichst separat transportieren und erst kurz vor dem Essen hinzufügen. So behalten Gemüse, Teigwaren und knusprige Zutaten länger ihre angenehme Konsistenz.

10 Ideen für ein Mittagessen zum Mitnehmen

1. Dinkelsalat mit Gemüse und Hülsenfrüchten

Dinkel ist eine praktische Grundlage für einen abwechslungsreichen Salat mit unterschiedlichen Aromen und Konsistenzen. Kombiniere ihn beispielsweise mit Kichererbsen, Zucchini, Paprika, Tomaten oder im Ofen gegartem Gemüse.

Frische Kräuter wie Basilikum, Petersilie oder Minze sorgen für zusätzliches Aroma. Auch etwas abgeriebene Zitronenschale passt hervorragend dazu. Das Olivenöl kannst du in einem kleinen Behälter separat mitnehmen und erst in der Mittagspause hinzufügen.

Der Dinkelsalat lässt sich bereits am Vorabend zubereiten und kann immer wieder an das saisonale Gemüseangebot angepasst werden.

2. Nudelsalat mit Tomaten, Oliven und Mozzarella

Nudelsalat gehört zu den Klassikern in der Lunchbox. Mit unterschiedlichen Zutaten, Kräutern und Konsistenzen wird er trotzdem nie langweilig.

Probiere ihn mit Tomaten, Oliven, Mozzarella und Basilikum oder ergänze gegrilltes Gemüse, Pesto, Ricotta, Thunfisch oder Hülsenfrüchte.

Damit die Pasta nicht trocken wird, solltest du sie al dente kochen und vor dem Abkühlen mit etwas nativem Olivenöl extra vermengen. Empfindliche Zutaten wie frische Kräuter oder weicher Käse können am Morgen hinzugefügt werden.

3. Reis mit Gemüse und Hähnchen oder Tofu

Reis lässt sich vielseitig kombinieren und schmeckt sowohl kalt als auch leicht erwärmt.

Dazu passen Karotten, Zucchini, Erbsen, Weißkohl oder kurz angebratenes Gemüse. Als Proteinquelle kannst du Hähnchenwürfel, Tofu, Eier oder Hülsenfrüchte wählen.

Für mehr Geschmack transportierst du ein Joghurt-Dressing, eine Zitrus-Vinaigrette oder ein Dressing aus Olivenöl und frischen Kräutern am besten in einem separaten Behälter.

4. Frittata aus dem Ofen mit Gemüse

Eine im Ofen gebackene Frittata lässt sich gut vorbereiten, in Würfel oder Stücke schneiden und unkompliziert transportieren.

Für die Zubereitung kannst du Zucchini, Spinat, Zwiebeln, Kräuter oder Gemüsereste vom Abendessen verwenden. Ergänze deine Lunchbox mit einem knackigen Salat, Tomaten und einer Kohlenhydratkomponente.

In Würfel geschnitten eignet sich die Frittata besonders gut für Tage, an denen wenig Zeit zum Essen bleibt und du auf Messer und Gabel verzichten möchtest.

5. Hülsenfrikadellen mit knackigem Gemüse

Kichererbsen, Linsen oder Bohnen eignen sich als Grundlage für kleine Frikadellen, die im Ofen oder in der Heißluftfritteuse gegart werden können.

Würze sie mit Kräutern, Gewürzen und fein geriebenem Gemüse. Dazu passen Karotten, Fenchel, Gurken oder Radieschen. Ein Dressing oder Dip sollte separat transportiert werden.

Eine Joghurtcreme, Hummus oder eine Sauce mit Tahini rundet das Gericht ab und schafft einen angenehmen Kontrast zum knackigen Gemüse.

6. Couscous mit Kichererbsen und saisonalem Gemüse

Couscous gehört zu den schnellsten Lösungen für das Mittagessen im Büro. Er ist in wenigen Minuten fertig und nimmt den Geschmack von Gemüse, Kräutern und Gewürzen besonders gut auf.

Im Sommer kannst du ihn mit Kichererbsen, Auberginen und Tomaten kombinieren. In der kälteren Jahreszeit passen Kürbis, Kohl und Karotten.

Nüsse, Kerne, frische Kräuter oder Käsewürfel sorgen für zusätzliche Abwechslung. Bereitest du den Couscous bereits am Vorabend zu, können sich die Aromen bis zur Mittagspause noch besser entfalten.

7. Gemüsecremesuppe mit einer knusprigen Beilage

Wenn die Temperaturen sinken, macht eine warme Gemüsecremesuppe die Mittagspause besonders angenehm.

Kürbis, Lauch, Kartoffeln, Karotten, Erbsen oder Hülsenfrüchte lassen sich während der gesamten kalten Jahreszeit immer wieder neu kombinieren. Transportiere die Suppe in einem geeigneten Behälter und füge knusprige Zutaten erst unmittelbar vor dem Essen hinzu.

Als Beilage eignen sich Kerne, Nüsse, Croûtons oder separat aufbewahrte, knusprig gebackene Pinsa-Streifen.

8. Pinsa als Kohlenhydratkomponente für die Lunchbox

Wenn du zur Abwechslung etwas anderes als Pasta, Reis oder Brot mitnehmen möchtest, kannst du Pinsa als Kohlenhydratkomponente in deine Lunchbox integrieren.

Der Pinsa-Boden von Pinsami wird mit Weizen-, Reis- und Sojamehl sowie getrocknetem Weizensauerteig hergestellt. Der Teig ruht und reift mindestens 24 Stunden. Nach dem Backen ist die Pinsa außen knusprig und innen angenehm weich.

Bestreiche sie einfach mit etwas Olivenöl, würze sie mit Kräutern und backe sie anschließend. Danach kannst du sie in Streifen oder kleine Stücke schneiden und mit verschiedenen Zutaten kombinieren:

  • Hummus und rohem Gemüse;
  • gegrilltem Gemüse und Frischkäse;
  • Eiern und Salat;
  • gewürzten Hülsenfrüchten;
  • Hähnchen und Gemüse;
  • Gemüseaufstrichen und Ofengemüse.

Die Pinsa muss dabei nicht immer üppig belegt werden. Sie kann auch anstelle von Brot serviert werden und die anderen Bestandteile des Mittagessens begleiten.

Die Zubereitung dauert nur wenige Minuten. Heize den Umluftofen auf 250 °C vor und backe die Pinsa etwa fünf bis sechs Minuten – je nach Belag und gewünschter Knusprigkeit. In Stücke geschnitten kann sie auch im Toaster oder in der Heißluftfritteuse zubereitet werden.

Weitere Inspirationen findest du in den Pinsa-Rezepten von Pinsami.

9. Bunter Salat mit Ei und Pinsa-Stücken

Für eine frische Lunchbox kannst du Blattsalat, Babyspinat, Rucola oder knackiges Gemüse als Grundlage verwenden und Eier, Tomaten und weitere Zutaten nach Geschmack hinzufügen.

Anstelle von Brot oder Crackern gibst du einige Pinsa-Stücke dazu. Bestreiche sie vor dem Backen mit etwas Olivenöl und würze sie mit aromatischen Kräutern. Lass sie vollständig abkühlen und bewahre sie anschließend in einem separaten Fach auf.

So nimmt die Pinsa keine Feuchtigkeit aus dem Salat auf und bleibt bis zur Mittagspause angenehm knusprig.

10. Pinsa-Toast mit gegrilltem Gemüse und Frischkäse

Eine weitere praktische Idee ist ein Toast aus Pinsa.

Schneide den Pinsa-Boden passend zu deiner Lunchbox zu, backe ihn und fülle ihn anschließend mit gegrilltem Gemüse und Frischkäse. Je nach Geschmack kannst du Pesto, Tomatencreme, Hummus oder einen anderen Aufstrich hinzufügen.

Verwende nicht zu viel Sauce, damit der Teig nicht zu feucht wird. Lass alle Zutaten vor dem Verpacken vollständig abkühlen und wickle den Pinsa-Toast separat ein.

So lässt er sich auch an Tagen unkompliziert essen, an denen wenig Zeit bleibt oder kein richtiger Pausenraum zur Verfügung steht.

Noch mehr Kombinationen findest du in unseren Ideen für Pinsa-Toast.

Fünf Kombinationen für eine abwechslungsreiche Arbeitswoche

Viele Ideen zu sammeln ist hilfreich. Noch einfacher wird die Planung jedoch mit einem konkreten Wochenbeispiel, das du jederzeit an deine Gewohnheiten anpassen kannst.

Montag: Dinkel mit Kichererbsen, Ofengemüse und frischen Kräutern.

Dienstag: Zucchini-Frittata, Tomatensalat und Pinsa-Streifen mit Kräutern.

Mittwoch: Reis mit knackigem Gemüse und Hähnchen oder Tofu.

Donnerstag: Saisonale Gemüsecremesuppe mit knusprig gebackenen Pinsa-Streifen.

Freitag: Pinsa-Toast mit gegrilltem Gemüse, Frischkäse und einem aromatischen Aufstrich.

Du kannst Zutaten austauschen, Reste vom Abendessen verwenden oder das Gemüse der jeweiligen Jahreszeit anpassen. Es geht nicht darum, einen festen Speiseplan einzuhalten, sondern die tägliche Entscheidung einfacher zu machen.

So bleibt dein Mittagessen bis zur Pause frisch

Ob eine Lunchbox wirklich überzeugt, hängt auch davon ab, wie die Zutaten aufbewahrt und transportiert werden.

Verwende geeignete, gut verschließbare Lebensmittelbehälter – idealerweise mit mehreren Fächern oder kleinen separaten Dosen. Saucen und Dressings solltest du erst kurz vor dem Essen hinzufügen. Das gilt besonders bei Salaten, rohem Gemüse und knusprigen Bestandteilen.

Leicht verderbliche Lebensmittel müssen entsprechend den Hinweisen auf der jeweiligen Verpackung gekühlt und aufbewahrt werden. Steht am Arbeitsplatz kein Kühlschrank zur Verfügung, kann eine geeignete Kühltasche mit Kühlelementen sinnvoll sein.

Lass warme Speisen vollständig abkühlen, bevor du den Behälter verschließt. Eingeschlossener Wasserdampf kann Kondenswasser bilden und dadurch die Konsistenz von Pasta, Reis, Gemüse oder Pinsa verändern.

Bei Pinsa ist es besonders hilfreich, den gebackenen Boden und feuchte Zutaten getrennt voneinander zu transportieren. Fügst du sie erst unmittelbar vor dem Essen zusammen, bleibt der angenehme Kontrast zwischen knusprigem Teig und weichem Belag erhalten.

Mit Pinsami bekommt die Mittagspause eine neue Form

Ein selbst mitgebrachtes Mittagessen muss weder kompliziert sein noch jeden Tag gleich aussehen.

Mit einigen vorbereiteten Zutaten kannst du Getreidesalate, kalte Gerichte, Frittata, Gemüsecremesuppen und viele weitere Kombinationen zusammenstellen. Und wenn du Lust auf Abwechslung hast, wird Pinsa zur praktischen Grundlage, die du in Stücke schneiden, füllen oder als Beilage verwenden kannst.

Die Pinsa-Böden von Pinsami sind vielseitig und in wenigen Minuten fertig. Verwandle sie in knusprige Streifen, kleine Fladen, Toasts oder gefüllte Pinsa-Sandwiches und kombiniere sie mit den Zutaten, die bereits in deinem Kühlschrank warten.

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