Vorgebackene Pinsa zubereiten und belegen

Keine Zeit? Kommen Sie gleich auf den Punkt!

Wussten Sie, dass es ein Geheimnis gibt, um eine perfekte, unwiderstehlich knusprige Pinsa Romana auch zuhause zu erreichen, unabhängig von Ihrer bevorzugten Garmethode?
Heute verraten wir es Ihnen!

Das Garen ist bei jedem Gericht für das gute Gelingen wichtig, und bei der Pinsa noch viel mehr. Mit Pinsami genügen 5-6 Minuten, um das ideale Ergebnis zu erreichen: Sie können sie im traditionellen Backofen aufbacken, in der Heißluftfritteuse, in der Pfanne oder auch im Toaster rösten: Wählen Sie die passendste Lösung für Ihren Bedarf.
Genau so ist es: Mit wenigen Minuten und dem richtigen Garvorgang bringen Sie eine köstliche, leichte, bekömmliche und perfekt knusprige Pinsa auf den Tisch – wie frisch gebacken.

Wie backt man die vorgebackene Pinsa auf?

Zu allererst verraten wir Ihnen die Tricks, die eine fachgerecht gebackene Pinsa garantieren. Dann lernen wir gemeinsam, welche Unterschiede zwischen Gitter und Blech bestehen, und entdecken schließlich die beste Ofeneinstellung: statisch oder Umluft.

Häufig hören wir Fragen wie: Wie backt man die vorgebackene Pinsa auf? Besser auf dem Ofengitter oder dem Backblech?
Nun, heute sind wir hier, um alle Fragen zu klären!

Wie Sie wissen, zeichnet sich unsere Pinsa dadurch aus, dass sie außen knusprig und innen weich ist, und um diese köstliche Eigenschaft zu bewahren, muss man wissen, wie man sie richtig zubereitet, aber nicht nur das: Es ist wichtig, auch ein paar Tricks zu kennen.

Wenn Sie zum Beispiel unsere Pinsa Pinsami Kalt gekauft haben, die im Kühlschrank aufbewahrt wird, lassen Sie sie vor dem Aufbacken einige Minuten bei Raumtemperatur liegen, damit der Temperaturkontrast zwischen Kälte und Hitze nicht zu stark ist. Und nicht nur das: Denken Sie daran, auch die für das Rezept vorgesehenen Zutaten zu akklimatisieren!

Wenn Sie dagegen eine Pinsa Pinsami Ambient gekauft haben, die bequem im Vorratsschrank aufbewahrt wird, reicht es, dass Sie die Zutaten zum Belegen einige Minuten bei Raumtemperatur bereitlegen.

Nachdem wir Ihnen diesen ersten Aspekt verraten haben, kommen wir nun zum Unterschied beim Backen der Pinsa auf dem Gitter oder Blech.
Denn hier liegt unser kleines Geheimnis!

Wir alle haben ein Backblech zuhause und neigen vielleicht gern dazu, es auch zum Aufbacken von Pinsa zu verwenden, aber Sie müssen wissen, dass dies kein optimales Ergebnis garantiert!

Sie werden bemerkt haben, dass die Pinsa auf dem Backblech zwar oben schön knusprig wird, der untere Teil aber sehr feucht bleibt. Das Ergebnis? Der Pinsaboden wird zu weich!

Unser Ziel ist dagegen eine gleichmäßige Knusprigkeit, wobei das Innere des Teigs weich bleiben soll. Deshalb empfehlen wir Ihnen, die Pinsa direkt auf dem Ofengitter aufzubacken!

Warum ist das Ofengitter ideal für die Pinsa?

Weil die Wärme sich gleichmäßig verteilt. So erhalten Sie eine Pinsa, die sowohl oben als auch unten „gut durch“ ist. Schon beim ersten Biss werden Sie die Knusprigkeit der Oberfläche bemerken, zusammen mit der Weichheit innen.

Legen Sie also die Pinsa auf das Gitter und schieben Sie dieses auf die mittlere Schiene, und zwar ohne Backpapier: Das hätte die gleichen Risiken zur Folge wie das Backblech!

Also zur ersten Frage: Wird Pinsa auf dem Gitter oder dem Blech gebacken?
lautet unsere Antwort, dass sie absolut auf dem Gitter gebacken werden sollte.

Sie wollen nicht auf das Backblech verzichten? Hier unser Tipp für ein dennoch perfektes Aufbacken: Lassen Sie das Backblech im Ofen, während dieser auf die eingestellte Temperatur vorgeheizt wird, so dass es sich erwärmt. So ist das Backblech heiß, wenn die Pinsa daraufgelegt wird, und behindert das Garen an der Unterseite nicht!

Pinsa im Backofen: statisch oder Umluft?

Es wird Sie vielleicht erstaunen, aber beide Verfahren sind richtig! Sie müssen nur die unterschiedliche Backtemperatur und -zeit berücksichtigen. Aber schauen wir uns das im Einzelnen an:

Heißluftofen:
Stellen Sie den statischen Backofen auf die Höchsttemperatur ein (250-270 Grad), legen Sie dann die Pinsa auf das Gitter und schieben Sie es auf die mittlere Schiene. Die Backdauer ist:
– 5 Minuten bei schlichter Belegung wie der klassischen Pinsa Focaccia, die mit Öl, Salz und Rosmarin gewürzt ist;
– 6 Minuten oder etwas mehr bei reichlicher Belegung mit mehr Feuchtigkeit, oder bis der Mozzarella völlig geschmolzen ist. Achtung, nicht übertreiben, sonst besteht die Gefahr, dass der Mozzarella verbrennt!

Umluftofen:
Der Umluftofen verbreitet dank seiner Lüftung die Wärme schneller als der statische Backofen und setzt dabei einen heißeren Luftstrom frei. Deshalb sind Backzeit und -temperatur geringer, sonst würde die Pinsa leicht zu trocken geraten. Es genügt, den Backofen auf 230-250 Grad einzustellen:
4 Minuten bei schlichter Belegung wie der klassischen Pinsa Focaccia, die mit Öl, Salz und Rosmarin gewürzt ist;
5-6 Minuten bei reichlicher Belegung mit mehr Feuchtigkeit.

Weitere Garmethoden für die vorgebackene Pinsa

Sie wollen den Backofen nicht anstellen? Keine Sorge, das Motto bei Pinsami ist Schnelligkeit! Für eine Pinsa mit einmaligem Geschmack können Sie auch die Heißluftfritteuse, die Bratpfanne oder sogar den Toaster verwenden. Je nach Zeit-, Platz- oder Servierbedarf die ideale Lösung!

In der Pfanne

Schneiden Sie die Pinsa je nach Pfannengröße zu und erhitzen Sie die Pfanne bei mittlerer Flamme. Braten Sie die Pinsa ca. 4 Minuten pro Seite oder bis sie außen kräftig goldfarben ist. Dann nach Belieben belegen.

In der Heißluftfritteuse

Schneiden Sie die Pinsa je nach Korbgröße zu und legen Sie die Stücke so hinein, dass sie sich nicht überlappen. Frittieren Sie die Pinsa bei 200° ca. 3 Minuten pro Seite oder bis sie außen kräftig goldfarben ist. Nach Belieben belegen und wenn nötig noch eine weitere Minute hineingeben.

Im Toaster

Schneiden Sie die Pinsa je nach Größe Ihres Toasters zu. Toasten Sie die Pinsa ca. 4 Minuten pro Seite oder bis sie außen kräftig goldfarben ist. Dann nach Belieben belegen.

So wird die vorgebackene Pinsa wirklich knusprig

Wenn eine Pinsa nicht knusprig genug ist, hängt das Endergebnis von mehreren Faktoren ab. Die Qualität des Bodens ist sicher das erste wichtige Element: Wenn man eine gut ausgewogene Pinsa, die mit ausgewählten Zutaten hergestellt wurde, verwendet, ist das ein entscheidender Unterschied. Dazu kommen dann einige schlichte Tricks bei der Zubereitung, die dazu beitragen können, dass ihre ganzen Vorzüge bestmöglich zur Geltung kommen. Diese Aspekte sollten berücksichtigt werden:

Nicht übertreiben beim Belegen
Zu viel Tomate, Sauce oder wasserhaltige Zutaten belasten den Teig, so dass dieser weich wird. Man sollte sie genauer dosieren oder einige Toppings nach dem Aufbacken hinzufügen.

Die Beläge sollten die richtige Temperatur haben
Zu kalte Zutaten geben Feuchtigkeit ab. Ideal ist es, sie auf Raumtemperatur zu bringen oder sie roh nach dem Aufbacken hinzuzufügen.

Backofen richtig verwenden:
– immer vorheizen
– auf die angemessene Temperatur einstellen (in der Regel hoch, aber nicht zu sehr)
– Backzeit und -temperatur müssen im richtigen Verhältnis stehen

Backgitter verwenden, kein Backblech
Das Gitter ermöglicht es, dass die Wärme direkt an den Boden der Pinsa gelangt, so dass der „Feuchtigkeitseffekt“ vermieden wird.

Pinsa vor dem Schneiden ausdampfen lassen
Wenn sie aus dem Ofen kommt, den Pinsaboden auf ein kaltes Gitter legen und einige Momente abwarten. Überschüssiger Dampf muss abziehen können, damit der Boden knusprig bleibt.

Pinsa vom Vortag? So wärmt man sie am besten auf

Es ist ein Stück Pinsa übrig geblieben und Sie befürchten, dass Sie am nächsten Tag nicht mehr genauso lecker ist?
Kein Problem, wenn sie korrekt erhitzt wird, kann die Pinsa wieder außen knusprig und innen weich werden.

In der Pfanne (in diesem Fall empfohlen)
Eine beschichtete Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen, die Pinsa hineinlegen und 2-3 Minuten braten. Zuletzt mit einem Deckel zudecken, damit sie innen weich wird, ohne an Knusprigkeit zu verlieren.

Im Backofen
Den Ofen auf ca. 180-190 °C vorheizen, die Pinsa direkt auf das Gitter legen und 5-7 Minuten erhitzen. Ideal für ganze Portionen oder mehrere Pinsas zusammen, so dass die ursprüngliche Struktur des Teigs erhalten bleibt

Mikrowelle (nur wenn nötig)
Diese Methode ist am wenigsten geeignet, weil der Boden dann eher zu weich wird. Wenn Sie keine Alternative haben, verringern Sie die Zeit und ergänzen Sie ein abschließendes Aufbacken in der Pfanne oder im Ofen.

Haben wir alle Fragen beantwortet? Nun, jetzt sind auch Sie bereit, die perfekte Pinsa zuzubereiten, die in wenigen Minuten auf den Tisch kommt!

Und für den Belag? Schauen Sie mal in unsere Rezepte, dort finden Sie Pinsas für jeden Geschmack!

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